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Der Puls einer Klangschale

Der Puls einer Klangschale

Eines der wichtigsten Kriterien für die Erklärung der Klangeigenschaften einer Klangschale ist die Geschwindigkeit ihrer Pulsationen (ihre Modulationen oder „Beats“).
Der entscheidende Punkt ist, dass jede Himalaya-Klangschale mehrere „wellige“ schwankende Töne gleichzeitig erzeugt und dass jeder Ton innerhalb dieses Komplexes jede andere Modulation erzeugt - und von dieser beeinflusst wird!

Nennen wir diese Modulationen "Beats" oder "Puls der Schüssel". Sobald eine Schüssel angeschlagen wird, bewohnen mehrere pulsierende Schichten unterschiedlicher Tonhöhe (Grundton und Obertöne) den akustischen Raum. Jeder pulsierende Ton ist miteinander verflochten und bildet magische Klangmuster. Verschiedene Pulsationen aus einer einzelnen Schüssel können schnell oder langsam sein; einige kaum wahrnehmbar.

Bei der Gehirnmitnahme sind schnellere Modulationen gut, um den Fokus zu schärfen und in den Zustand mit hohem Beta zu gelangen. Langsame Impulse erden den Hörer und induzieren Entspannung (insbesondere wenn der Ton leise ist).
Alles was Sie tun müssen, ist die Schallschlange am Schwanz zu fangen und sie mit Ihrer Aufmerksamkeit zu halten.

Lassen Sie uns nun untersuchen, was diese pulsierenden Töne physikalisch sind.

Wenn Sie auf die Schüssel schlagen, verursachen Sie deren dynamische Verformung (Vibrationen). Die Wände der Schüssel dehnen sich relativ zur Mitte der Schüssel aus und ziehen sich zusammen. Die Schale verformt sich wiederholt, um komplexe geometrische Formen zu erzeugen, und kehrt schließlich zu ihrer (ursprünglichen) Kreisform zurück, bevor sie sich erneut ausdehnt oder zusammenzieht. Wenn sich seine Energie im Laufe der Wiederholungen auflöst, kommt die Schüssel zur Ruhe… in ihrer ursprünglichen Form.

Quelle des Bildes 

https://acoustics.org/pressroom/httpdocs/163rd/August_2pMU4.html

 
Bei jeder Erweiterung erzeugt die Schüssel einen Klang. Bei jeder Kontraktion wird ein etwas anderer Ton ausgegeben. Die Überlappung dieser beiden Klänge, die einen kleinen Unterschied in Frequenz und Amplitude aufweisen, erzeugt den "pulsierenden" oder "schwankenden" Effekt, der selbst die leicht identifizierbare Signatur ("Charakteristik") von Klangschalen ist.

Das gleiche Phänomen tritt gleichzeitig bei allen Klangpartials (Obertönen) jeder Schüssel auf!

Wenn der Grundton mit einem langsamen Rhythmus pulsiert, können die Obertöne schneller schlagen oder umgekehrt. Je höher der Unterschied zwischen zwei Tönen desselben Teils ist, desto häufiger ist der Puls! Die Geschwindigkeit dieser Modulationen (Beats) hängt von der Geometrie und dem Material der Schüssel ab.

Die (Überlagerungs-) Interferenz von Schallwellen mit leicht unterschiedlichen Frequenzen, die aus EINER Quelle kommen, wird als "monaurale Beats" bezeichnet. Der Fall, wenn ZWEI Schallquellen die leicht unterschiedlichen Tonhöhen aussenden, wird als "binaurale Beats" bezeichnet.

Wenn Sie mehr über Mono-Beats erfahren möchten, können Sie mit jedem Soundgenerator experimentieren, der zwei leicht unterschiedliche Töne gleichzeitig erzeugen kann. Sie können auch zwei Geräte verwenden, die so eingestellt sind, dass sie einen kleinen Unterschied zwischen zwei Tönen erzeugen und binaurale Beats erzeugen. Die Einführung dieser Konzepte ist die Kernmethode für die Audio-Gehirn-Mitnahme.
Eine Vielzahl von CDs, Computerprogrammen und Apps, die monaurale und / oder binaurale Beats erzeugen, stehen zum Download zur Verfügung.

Einer der Pioniere der "außerkörperlichen Erfahrungen" (Astralprojektion) Robert Monroeentwarf eine Reihe von Audio-Tutorials basierend auf dem binaurale Beats Phänomene. Himalaya-Klangschalen erzeugen NATÜRLICH monaurale Beats!

Bei der Beschreibung der Klangeigenschaften von Klangschalen sollten zwei Frequenzen jedes Teils angegeben werden. Es ist möglich, dass eine der gewählten Frequenzen dominant klingt, indem Sie auf eine bestimmte Stelle auf der Felge treffen. Einige Praktizierende markieren diese Stellen. Sie können die Tonhöhe Ihrer Schüssel auch leicht ändern, indem Sie etwas Sand oder Wasser hineinschütten.

Auf dem Bild unten sehen Sie mehrere Töne, die von einer mittelgroßen Klangschale aufgenommen wurden

In diesem Bild sehen Sie den vergrößerten Bereich des Grundtons. Der Analysator zeigt zwei Frequenzen an: 334,1 Hz und 335,5 Hz

Dieses Bild erfasst zwei Frequenzen des ersten Obertons: 932,8 Hz und 942,9 Hz

 Zwei Frequenzen des zweiten Obertons: 1742,3 Hz und 1747,7 Hz

T.wo Frequenzen der dritte Oberton: 2713.2Hz und 2718.5Hz

Weitere Informationen und umfassende Tutorials zu diesem Thema finden Sie in meinen Online-Kursen "Singing Bowls Art Lab" und "Sound Healing Teacher Training".

BITTE VERWENDEN SIE IHRE KOPFHÖRER FÜR DAS FOLGENDE VIDEO

 

 

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