18. Jahrhundert
Seltene Form, museumstaugliche Thadobati mit hohem Rand. Diese Schale hat eine beruhigende, herzöffnende Klangqualität. Sie hat eine v eine sehr ausgewogene Kombination aus Grundton- und Obertönemodulationen.
Es ist sehr einfach, diese Schale durch Reiben des Randes zu spielen, und es singt den Grundton und (oder) Obertöne, je nach Spieltechnik.
Ein e Ausgezeichnetes Instrument für jede Art von Praxis! Diese Schale ist gleichermaßen gut für Anfänger s und erfahrener Praktiker s.
Frequenzen: 284-288 Hz (D4-9 Hz). Monaurale Schläge im Theta-Bereich. 832-836 Hz (G#5+2 Hz). Monaurale Schläge im Theta-Bereich. Weitere Frequenzen: 1576 Hz, 2477 Hz, 3454 Hz.
Enthält komplementäres Kissen für Klangschalen und Schlägel zum Anschlagen/Reiben R2