19. bis 20. Jahrhundert.
Das dickwandige Manipuri besitzt ein sehr seltenes, komplexes Spiel zwischen Grundton und Obertönen. Man kann beobachten, wie das beruhigende und ausgleichende Solo der Obertöne den zitternden und zur Wachsamkeit mahnenden Grundton übernimmt. Die Obertöne werden ganz einfach erzeugt, indem man den Rand mit dem Holzteil des Schlägels reibt. Dieses Instrument wird von Praktizierenden geschätzt, die ungewöhnliche Klangeffekte suchen.
Frequenzen: 292-304 Hz (D4-2 Hz). Monaurale Schwebungen im Alpha-Bereich. 856-860 Hz (A5-20 Hz). Monaurale Schwebungen im Theta-Bereich. Weitere Frequenzen: 1628 Hz, 2569 Hz, 3665 Hz.
Inklusive passendem Kissen für die Klangschale und Klangschalen-Schlägel R2.